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High Tech Gründerfonds

Über den High Tech Gründerfonds

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge Unternehmen, die ihr technologisches Konzept unternehmerisch umsetzen wollen. Dies bedeutet, dass der Fonds bewusst höhere Risiken eingeht als viele andere Geldgeber. Mithilfe einer „Seedfinanzierung" sollen die Start-Ups entsprechend dem Technologiefokus und dem Branchenschwerpunkt die Technologie bis zum Prototypen („proof of concepts") oder zur Markteinführung („proof of market“) führen. Dabei hat der Fonds keinen speziellen Branchenfokus. Die bisher finanzierten Unternehmen kommen aus den Bereichen Automation, Optische Technologien, Medizintechnik, Pharmadiagnostik, Hardware, Life Science, Energie sowie IT, Software, Medien, Internet und e-commerce.

Der Fonds stellt das notwendige Startkapital bereit und unterstützt Gründer bei der Weichenstellung ihres Unternehmensaufbaus: strategisch und impulsgebend. Auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde der High-Tech Gründerfonds 2005 gegründet. Neben dem BMWi und der KfW haben sich auch die Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom, Siemens sowie Daimler, Robert Bosch und Carl Zeiss am Fonds beteiligt. Der Public-Private-Partnership-Fonds hat ein Volumen von 272 Mio. EUR. Seit dem 19.11.2011 steht ein neuer Fonds mit einem Volumen von 291 Mio. EUR zur Verfügung. Folgende Investoren aus der Industrie konnten gewonnen werden: ALTANA, B. Braun, CEWE Color, Deutsche Post DHL, Evonik, Qiagen, RWE Innogy und Tengelmann.

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