Netzwerk & Gründerzentrum
für Chemieunternehmen

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Aktuelles

Cross-Innovation Workshop am 27. Juni 2017

Das chem2biz unterstützt und berät Unternehmensgründer und bestehende kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) aus den chemiebasierten Bereichen Chemie, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe, Biotechnologie, Pharma, Umwelttechnik sowie Prozess- und Verfahrenstechnik. Es bietet eine Plattform, um Cross-Innovation-Potenziale mit Chemiebezug aufzuzeigen und  Impulse für Kooperationen zu setzen. In Workshops mit Teilnehmern aus Unternehmen, Institutionen und Netzwerke werden gemeinsame Handlungsfelder auch für sektorübergreifende Kooperationsmöglichkeiten und neue Projekte behandelt.

Wir laden Sie herzlich zu unserem nächsten Workshop am 27. Juni 2017 im TechnologieZentrum Ludwigshafen zum Themenschwerpunkt „Additive“ ein und bieten Ihnen an, Ihr Unternehmen und etwaige Kooperationsinteressen oder Ideen für Anwendung in neuen Bereichen, vorzustellen. Es werden Unternehmen, Vertreter des Wirtschaftsministeriums und von Institutionen anwesend sein. Der Zeitrahmen der Veranstaltung ist 14 Uhr bis ca. 17 Uhr. Beginn ist um 13 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Melden Sie sich bis zum 20. Juni 2017  telefonisch unter 0621 5953-0 oder per E-Mail an chrisa.papadopoulou@tz-lu.de an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Aufruf zur Einreichung von Projektideen für neue BMBF-Fördermaßnahme KMU-NetC

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Start seiner neuen Fördermaßnahme "KMU-NetC" bekanntgegeben, durch die innovative F&E-Verbundvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) innerhalb von leistungsstarken Netzwerken und Clustern gefördert werden.

Die Förderung ist themenoffen angelegt. Projekte können technologie- und branchenübergreifend gestaltet werden und auch über technologische F&E hinausreichende Fragestellungen aufgreifen. Dies kann nicht-technische Innovationen, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, innovative Verwertungs- und Verbreitungsformen oder zukunftsweisende Aus- und Weiterbildungskonzepte umfassen. Die Projekte müssen entlang einer bestehenden Innovationsstrategie oder Technologie-Roadmap des Netzwerks oder Clusters ausgerichtet sein.

Die Laufzeit der Projekte beträgt max. 3 Jahre. Der voraussichtliche Projektbeginn ist Juli 2017.

Verbünde müssen mindestens aus zwei KMU bestehen, die in der Regel mit weiteren Partnern (s.u.) zusammenarbeiten. Die Einreichung der Projektskizzen und –anträge sowie die Koordination muss durch die Netzwerk- oder Clusterorganisation erfolgen. Antragsberechtigte Antragsberechtigt sind KMU, die einschließlich verbundener Unternehmen nach EU-Definition weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro aufweisen, sowie mittelständische Unternehmen (KMU im weiteren Sinne) mit bis zu 1000 Mitarbeitern und einen Jahresumsatz von maximal 100 Millionen Euro mit Sitz in Deutschland. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen, und sonstige Organisationen antragsberechtigt, wenn sie einen sinnvollen Beitrag im Rahmen der Projektverbünde nachweisen können.

Das Gesamtfördervolumen je Verbundprojekt beträgt max. 2 Mio. Euro. Mindestens 50 % der gesamten Fördersumme sollen die beteiligten KMU erhalten. Die Förderquote für KMU und mittelständische Unternehmen (nach o.g. Definition) sowie Großunternehmen liegt bei 50 %. Die projektbezogenen Ausgaben von Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bis zu 100 % gefördert. Zusätzlich wird diesen Einrichtungen eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

Weitere Informationen erhalten Sie beim chem2biz-Team.

 

Cross-Innovation Workshop "Chemie trifft... sektorübergreifende Wertschöpfungs- und Innovationsprozess-Ketten“  im TZL-Regionales Innovationszentrum Ludwigshafen

Am 7. Juli 2016 fand die Auftaktveranstaltung "Chemie trifft ... sektorübergreifende Wertschöpfungs- und Innovationsprozess-Ketten“  im TZL-Regionales Innovationszentrum Ludwigshafen statt. Gründer und Unternehmen aus den chemienahen Branchen, Akteure aus Institutionen, Clustern und Netzwerken sowie Vertreter des Wirtschaftsministeriums, der Stadt Ludwigshafen und der BASF SE kamen zusammen, um Cross-Innovation-Potenziale aufzuzeigen, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und Innovationen zu fördern.

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